Naturwissenschaft hautnah
Unsere Exkursion ins Technorama
Endlich war es so weit! Am Donnerstagmorgen trafen wir in der Schule ein – gespannt und voller Vorfreude – und warteten auf den Car.
Die Fahrt war eigentlich ganz entspannt – einige von uns schauten aus dem Fenster, andere plauderten. Aber innerlich waren wir alle ein bisschen kribbelig, weil wir wussten: Heute wird spannend!
Als wir im Technorama ankamen, gab es zuerst Znüni. Das tat gut, denn mit leerem Bauch forscht es sich schlecht. Danach konnten wir es kaum erwarten – endlich durften wir losziehen!
Zuerst gingen wir in die Abteilung zu Elektrizität und Magnetismus. Vieles kam uns bekannt vor aus dem Unterricht – aber hier konnten wir alles selber ausprobieren. Und das war viel cooler als im Schulzimmer! Wir haben mit Händen und Beinen experimentiert und gemerkt, dass Strom nicht nur „unsichtbar“, sondern manchmal auch richtig spürbar ist.
„Im Technorama gab es eine Rutsche. Wenn man hinunterrutschte und eine metallische Kugel anfasste, hat es gefunkt.“
Da hat es bei einigen von uns nicht nur gefunkt – sondern auch kurz gezuckt.
Ein echtes Highlight war die Plasmakugel:
„Die Plasmakugel hat mir am besten gefallen, weil wenn man den Finger an das Glas hält, kommen Blitze zum Finger. Das Glas wurde heiss, wenn der Blitz die Hand berührt hat. Das hat mir mega Spass gemacht.“
Wir hätten stundenlang Blitze „fangen“ können!
Nach so viel Entdecken hatten wir uns das Mittagessen verdient. Im Picknickbereich wurde gemütlich gegessen, geplaudert und ein bisschen ausgeruht.
Am Nachmittag ging das Staunen weiter – und zwar in alle Richtungen!
„Es gab einen Raum, in dem man Schattenfotos machen konnte, die dann stehen geblieben sind.“
„Es gab eine Windmaschine. Stufe 1 war wenig und Stufe 9 war sehr stark.“ – Einige von uns haben fast abgehoben!
„Ich war in einem Tunnel, in dem sich die Wand drehte. Man meinte, man drehe sich selbst.“ – Unser Gleichgewicht war danach definitiv verwirrt.
Und dann gab es noch eine Vorführung:
„Es gab ein Karussell, das sich gedreht hat, und ein Mitarbeiter machte Experimente mit uns. Das war cool.“
Da wurde uns kurz ein bisschen schwindlig – aber es hat sich gelohnt!
Am Ende des Tages waren unsere Köpfe voller Eindrücke – und unsere Beine ziemlich müde. Auf der Heimfahrt assen wir unser Zvieri, erzählten, lachten und tauschten unsere besten Momente aus. Der Car war diesmal etwas weniger still!
Für uns war der Ausflug ins Technorama ein richtig cooler Tag – spannend, lustig und voller „Aha!“-Momente.





















